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Hund zieht an der Leine – Wie Ihr Hund nicht mehr an der Leine zieht

Einfachste Methoden und spezifische Vorgehensweisen für Ihren Vierbeiner

hund erziehenMit diesem Ratgeber zum Thema – Hund zieht an der Leine kriegen Sie Ihren Vierbeine in den Griff. Manche Hunde mögen es an der Leine überhaupt nicht. In diesem Ratgeber bekommen Sie einfache und schnelle Methoden dargelegt, Ihren Hund zu erziehen, damit er, so wie gewünscht, ab sofort an der Leine läuft und es nicht mehr heißt: Hund zieht an der Leine. Gewalt ist bei der Hundeerziehung keineswegs die Lösung. Abgesehen davon führt Gewalt zu schlechten Ergebnissen. Für die unkomplizierte Hundeerziehung brauchen Sie keinerlei Vorkenntnisse, Wissen oder Erfahrung. Wie Sie Ihren Hund dazu bringen, dass es nicht mehr Hund zieht an der Leine heißt, erfahren Sie hier:

a) Mein Hund zieht an der Leine

Kennen Sie die Situation selbst: Es ist an der Zeit mit dem Hund Gassi zu gehen und schon jetzt spielt der Vierbeiner gern mit der Leine, lässt sich kaum anleinen. Beim Spaziergehen Hund zieht an der Leine und es strafft in der Hand. Sie sind der Meinung, dass es absurd ist, Ihren Hund das Ziehen an der Leine abzugewöhnen? Wenn Sie selbst ziehen und an der Leine rucken, ist das keine Lösung. Gerade bei jungen Welpen ist es klar, dass der Hund zieht an der Leine. Vor dem Problem der kaum vorhandenen Leinenführung steht wohl beinahe jeder 2. Hundebesitzer. Tatsächlich gibt es viele einfache Tricks zum Beseitigen der Problematik: Mein Hund zieht an der Leine, mit denen Sie die Sache angehen und fortan den Spaziergang mit ein oder mehreren Hunden genießen können.

hund zieht an der leineHund zieht an der Leine – Welche Leine ist vorteilhaft und welche Länge sollte sie für Ihren Hund sein?

„Mein Hund zieht an der Leine“ gehört bald der Vergangenheit an. Überprüfen Sie zunächst einmal, welche Länge Ihre bisherige Leine hat. Viele Hundebesitzer führen ihren Vierbeiner an zu kurzen Leinen spazieren, da ist es kein Wunder, dass der Hund zieht an der Leine, wenn er nur einen Schritt vorwärts machen kann. Die Leine muss eine Mindestlänge von drei Meter haben, damit der Hund ausreichend Möglichkeiten bekommt, nach links und rechts zu laufen, ohne, dass Sie sich beim Laufen gestört fühlen, wenn der Hund zieht an der Leine. Wenn Sie in der Stadt unterwegs sind, ist es empfehlenswert, die Leine etwas kürzer zu halten, aber auch kann der Hund zieht an der Leine, da Sie auf die Mindestbewegungsfreiheit achten müssen. Spezielle Flexileinen sind bei der Hundeerziehung nicht zu ratsam. Denn nur beim richtigen Leinenersatz lernt Ihr Hund das, was Sie möchten. Immerhin haben Sie sich das Ziel gesetzt, nicht mehr die Aussage: „Mein Hund zieht an der Leine“ sagen zu müssen.

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Hund zieht an der Leine – unerwünscht!

hund zieht an der leineBei der folgenden Beispielübung machen Sie Ihrem Hund deutlich, dass, wenn der Hund zieht an der Leine mit bösen Folgen enden kann. Sie gehen mit Ihrem Hund spazieren, müssen aber auf Ihre Stimme und Tonlage achten: Seien Sie leise und freundlich. Sobald es heißt: „Mein Hund zieht an der Leine“ bleiben Sie sodann stehen, haben bitte keinen Puls von 180 und beobachten Ihren Vierbeiner, was er nun macht. Hierbei ist kein Anlocken erlaubt, nicht reden, einfach nur abwarten. Das Wichtigste: Sie brauchen Geduld, wenn der Hund zieht an der Leine. Nach und nach werden Sie selbst sehen, dass sich Ihr Hund irgendwann einmal fragt, was mit Ihnen los sei und Sie nicht mehr weiter laufen. Erst dann bemerken Sie, dass der Hund zieht an der Leine nicht mehr ist, sondern wie sich die angespannte Leine lockert. In diesem Moment müssen Sie aufpassen und eine Belohnung aussprechen, da nicht der Hund zieht an der Leine. Dann gehen Sie in die entgegengesetzte Richtung, in der der Hund gezogen hat. Diese Übungen wiederholen Sie mehrmals; langsam und mit viel Geduld. Was lernt Ihr Hund jetzt daraus: Wenn „Mein Hund zieht an der Leine“ kommt der Spaziergang zum Stillstand und gehen genau in die andere Richtung, von der Sie zunächst gekommen sind. Wenn nicht der Hund zieht an der Leine, immer weiter loben.

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Mein Hund zieht an der Leine – Aber bitte Sie auch nicht!

Natürlich ist es nervig, wenn der Hund zieht an der Leine, aber das ist behebbar. Üben Sie mit Ihrem Hund an das Problem gemeinsam. Rucken auch Sie nicht an der Leine. Zugegebenermaßen kann es zu unangenehmen Folgen an der Halswirbelsäule oder an den Kehlkopf kommen; nicht nur wenn der Hund zieht an der Leine. Es ist unlogisch, wenn Sie Ihrem Hund durch das Leinenziehen vermitteln möchten, dass Sie nicht mehr den Satz: „Mein Hund zieht an der Leine“ aussagen wollen. Auch das Hunde überall und gern endlos schnüffeln gehört dazu. Auch hier ist, wenn der Hund zieht an der Leine, der Leinenzug Ihrerseits unpassend. Sagen Sie es mit Worten und mit entsprechenden Handbewegungen! Wenn Sie Ihren Hund zum Weitergehen ermutigen möchten, können Sie ganz einfach und gezielt Kommandos einüben. In diesem Fall ist es wichtig, immer dasselbe Wort wie beispielweise „Komm“ oder „Weiter“ zu benutzen. Denken Sie immer daran, dass Ihr Hund auf Ihre Körpersprache achtet und nur dann hört, wenn Sie das wirklich tun, was Sie sagen. Wenn Sie zum Beispiel: „Weiter“ sagen, dann sollten Sie auch weiter gehen… Setzt sich Ihr Hund in Bewegung, ist ein Leckerchen genau das Richtige. Schon bald sehen Sie, wie Ihr Hund sich auf die Kommandos freut und perfekt reagieren und Sie Ihren Lieblingssatz: „Mein Hund zieht an der Leine“ demnächst nicht mehr ausdrücken müssen.

b) Hund zieht an der Leine – Warum ist das so?

hund zieht an der leineWaren Sie schon einmal in einem schönen Park zum einem Spaziergang unterwegs und haben andere Hundebesitzer dabei beobachtet, wie sie mit ihren Hunden umgehen? Wie viele Hundebesitzer haben Sie gesehen, wo der Hund zieht an Leine und die Hundehalter schwer damit zu tun hatten, mit diesen zurechtzukommen? Im Allgemeinen sieht man jeden 2. Hundebesitzer, der durch den Park gezerrt wird und der Hund zieht an der Leine, als wären sie in Sibirien mit einer Schlittenhund-Herde unterwegs und die Menschen werden mittels Lastschlitten durch den wundervollen Schnee gezogen. Damit Sie mit Ihrem Hund in keiner unangenehmen Situation kommen, brauchen Sie die richtigen Tipps für ein entspanntes Miteinander mit einer Leine und keiner Aussage wie „Hund zieht an der Leine“.

Hund zieht an der Leine – Sorgen Sie für Abhilfe

Der Hund zieht an Leine können für beide Parteien schlimme Folgen haben. Damit es erst gar nicht so weit kommt und Sie beide keinen Physiotherapeutin brauchen, da Sie zum Glück mit keiner ausgekugelten Schulter herumlaufen müssen und der Hund sich nicht vor Husten krümmen wird, weil die Luftröhre durch das Geziehe verletzt wurde. Eines steht mit Sicherheit fest: Es macht keinen Spaß, wenn Sie mit Ihrem Vierbeiner spazieren gehen möchte, aber der Hund zieht an der Leine und noch dazu in einem vielfachen Tempo. Der Hund zieht an Leine und wenn Sie auch, dann erreichen Sie nichts, außer, dass der Vierbeiner noch mehr ziehen wird. Druck verbindet sich, wenn der Hund zieht an der Leine, mit einem Gegendruck. Nichtsdestotrotz ist es wichtig, dass schon die Welpen dazu erzogen werden, an der Leine zu gehen und es nicht heißt: Hund zieht an Leine. Das Gehen an der Leine hat etwas mit Geduld zu tun. Nehmen Sie sich die Zeit!

3 interessante Tipps für das Problem: Hund zieht an der Leine

1. Schon bei den Welpen sollten Sie das Gehen an der Leine üben. Am besten Sie suchen sich dazu das Lieblingsspielzeug des Vierbeiners aus. Sobald der Hund zieht an der Leine dann nehmen Sie Spielzeug und machen den Vierbeiner darauf aufmerksam, dass es in die andere Richtung geht. Loben Sie den Hund, wenn er sofort zu Ihnen schaut und alles richtig gemacht hat, was Sie von ihm verlangt haben. Dann geht es im Schritt weiter. Tipp: Immer wenn der Hund zieht an Leine und in eine andere Richtung schaut, dann ziehen Sie das Lieblingsspielzeug zur Rate und lassen dies interessant werden. Dann hört der Hund und ist ganz auf seinem Spielzeug fixiert; immerhin ist es ja auch seins und Hund zieht an der Leine gibt es nicht mehr.

2. Sie haben nur solange eine Chance, das Lieblingsspielzeug zu verwenden, damit nicht der Hund zieht an der Leine, wenn es dem Vierbeiner nicht zu langweilig wird. Neben der Übung mit dem Lieblingsspielzeug hängt die zweite Übung vom richtigen Timing ab. Wenn der Hund zieht an der Leine dann warten Sie nicht zu lang und wechseln sofort die Richtung, ohne vorher Ihren Vierbeiner zurechtzuweisen. Welchen Sinn und Zweck hat diese Übung zum Thema: Hund zieht an der Leine? So überraschen Sie Ihren Hund. Er wird nicht damit rechnen, dass Sie so unvorhersehbar reagieren und es ist ihm sehr unangenehm, so wechselhaft durch die Wege herumkommandiert zu werden und kein Hund zieht an der Leine. Immer wieder die Richtung wechseln. Machen Sie etwas Außergewöhnliches! Laufen Sie einfach, wie Ihnen gerade lustig ist: Achten oder Kringeln laufen, um eine Laterne herum oder wenn Sie einen Baum zur Verfügung haben… Machen Sie schnelle Schritte in unterschiedlichen Richtungen: einmal nach rechts, hinten, nach links und wieder ist alles für den Hund unvorhergesehen. So merkt er sich, wie unangenehm es an der Leine sein kann, wenn er nicht auf Sie achtgibt und weiß, wie Sie sich fühlen müssen, wenn der Hund zieht an der Leine. Auch hier heißt es: sobald sich der Hund zieht an der Leine, gehen Sie in die gegensätzliche Richtung. Nach einer Weile ist der Hund so verwirrt, dass er brav neben Ihnen gehen wird. Dann ist eine Belohnung in Form des Lobens fällig. Es mag zwar eine bestimmte Zeit dauern, bis der Hund zieht an Leine völlig vergessen hat, aber Übung macht den Meister. In erster Linie mag der ständige Richtungswechsel und das Drum-Herumgelaufe um einen Baum, Laternenpfahl oder um ein Fahrzeug komisch aussehen, ist aber sinnvoll, um einen angenehmen Spaziergang als Ziel zu haben und die Schwierigkeit: Hund zieht an der Leine endgültig zu vergessen.

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3. Bei der dritten Übung geht es um die Abwechslung der Seiten, auf welcher der Hund bei Fuß gehen soll und es nicht mehr heißen soll: Hund zieht an der Leine. Wenn Ihr Hund beispielsweise sich auf der linken Seite befinden, wenn Sie spazieren gehen, dann nehmen Sie die Leine immer in der rechten Hand (und andersherum) und ziehen Ihren Arm hinter Ihrem Rücken. Dabei muss die Leine am Hundehalsband vorbei an den Kniekehlen hängen. Wenn Sie die Übung machen, wobei Sie vorangehen und Ihr Vierbeiner Ihnen hinterher läuft, aber nicht wirklich im richtigen Abstand, dann bekommt er automatisch einen kleinen Ruck am Halsband. Schnell wird der Hund versuchen, diese Rucke zu vermeiden und so nebenher laufen, wie Sie es sich von der Übung her wünschen. Loben ist fortan ganz wichtig.

Mit diesen Übungen zum Thema: Hund zieht an der Leine können Sie es gleichzeitig verbinden und Ihren Hund die Grundlagen der Kommandos beibringen.

 

c) Hund ohne Leine – Wann ist das sinnvoll?

hund zieht an der leineDen Hund ohne Leine spazieren zu führen, trauen Sie sich das zu? Das können Sie, sobald Sie Ihren Hund den Kommando „Fuß“ beibringen. Nur wenn Ihr Vierbeiner dies beherrscht, hört der Hund ohne Leine aufs Wort. Beginnen Sie mit dem Training zum Hund zieht an der Leine sowie der Kommando-Grundsätze bereits im Welpenalter. Der richtige Zeitpunkt für der Hund zieht an der Leine, etc. liegt bei ab zehn Wochen. Legen Sie beim Spaziergehen fest, auf welcher Seite sich der Hund befinden soll. „Fuß“ zu lernen hat das Ziel, dass Sie Ihrem Hund beibringen, dass er auch ohne Leine Gassi gehen kann. Beginnen Sie mit kleinen Übungen, sobald Sie festgelegt haben, auf welcher Seite der Hund Ihnen folgen soll. Im Allgemeinen halten die meisten Hundebesitzer die Leine an der linken Hand.

Hund zieht an der Leine – Leine locker halten

Gehen Sie mit Ihrem Hund so spazieren, wie gewohnt an der Leine. Nach und nach legt sich das Problem: Hund zieht an der Leine und lassen die kurze Leine weg und greifen auf eine sehr lange Leine für die Übung zurück. Die Leinenlänge sollte so lang sein, dass sie beim Spaziergang durchgehend durchhängt und keine Gelegenheit besteht, dass der Hund zieht an der Leine. Hierbei kann es zum einen nicht passieren, dass der Hund zieht an der Leine, sondern zum anderen auf anderen Wegen „auf Kurs“ gehalten wird. Der Vierbeiner muss Ihnen aufs Wort hören.

Das Problem: Hund zieht an der Leine – Belohnung hilft bei dem Erlernen des „Fuß“-Kommandos

Nachdem Sie sich für eine Seite entschieden haben, der Hund mit Ihnen geht, nehmen Sie zunächst die richtige Ausgangsposition ein. Das bedeutet: Sie stehen still und der Hund sollte neben Ihnen links „Sitz“ machen. Sofern Sie den ersten Schritt machen möchten, sagen Sie klar und deutlich „Fuß“ und bewegen sich langsam nach vorne. Am besten Sie tun so, als würde Sie über ein Hindernis steigen, damit Ihr Hund das Erlernte besser versteht. Wenn der Vierbeiner folgt, bekommt er eine Belohnung, da er alles richtig gemacht hat. Auch das Leckerli sollte aus der linken Hosentasche kommen. Nur so können sich die Hunde besser merken, dass Sie beim Wort: „Fuß“ zuerst die richtige Seite auswählen muss und dann als Belohnung ein Leckerchen bekommt. Wiederholen Sie die Übungen mehrmals und Sie werden sehen, wie einfach es ist, mit einem Hund ohne Leine spazieren zu gehen und es kein Hund zieht an der Leine mehr gibt.

d) Hund frei laufen lassen – wie viel Auslauf braucht ein Hund?

Ohne Leine durch den Wald zu wandern ist ein wunderbarer Traum für viele Hundehalter und die Hunde können beim Freilauf laufen wie sie möchten, so lange schnüffeln wie sie möchten, sich einfach enorm frei fühlen und sie haben nicht mehr das Problem: Hund zieht an der Leine. Aber wie gewähren Sie Ihren Hund frei laufen lassen und trainieren einen entspannten Freilauf für beide Parteien? In der freien Natur können Sie sich mehr als entspannen, vergessen den Alltag oder können sich mit dem Wanderpartner in Ruhe unterhalten, ohne, dass Sie auf Ihren Hund achten müssen und brauchen sich nicht darüber Gedanken machen, dass der Hund zieht an der Leine. Allerdings träumen Hunde nicht wie wir Menschen. Sie verwechseln meist denn Freilauf zum Weglaufen, wenn nicht der Hund zieht an der Leine. Welchen Ausweg sehen Sie? Eine Leine bietet oftmals Vorteile. Wenn sie richtig eingesetzt wird, unterstützt sie beim Training und sie können gemeinsam lernen, wie Sie den Hund frei laufen lassen können, ohne dass er die Chance sieht, wegzulaufen und der Hund zieht an der Leine. Nachfolgend bekommen Sie einige Regeln, die Sie für Ihr Training brauchen und das Ziel: Hund frei laufen lassen vor Augen zu sehen. Vergessen Sie die Zeiten, in der der Hund zieht an der Leine.

1. Der Hund muss die Regeln akzeptieren, um den Freilauf zu genießen. Sie müssen sich nur noch schlaumachen, wann und wo Sie Ihren Hund frei laufen lassen dürfen; nicht überall ist es gestattet. Denken Sie an die gesetzlichen Rechte und Pflichten! Nehmen Sie Rücksicht auf Ihre Mitmenschen! Beide Grundsätze sind so verständlich, wie einen Kotbeutel mitzunehmen.

2. Verschwenden Sie keinen Gedanken mehr daran, dass Ihr Hund zieht an der Leine! Natürlich ist es auch schön, dass Sie den Hund frei laufen lassen, aber auf vielen Örtlichkeiten ist es erwünscht, dass der Vierbeiner an der Leine läuft. Je nach Rasse ist es empfehlenswert, durch das aggressive Verhalten oder durch das innige Jagdverhalten, den Vierbeiner an der Leine zu führen, bevor Sie noch Ärger mit dem Ordnungsamt bekommen. Wirken Sie entgegen, wenn es heißt, dass der Hund zieht an der Leine!

3. Wie läuft ein typischer Spaziergang bei Ihnen ab: Sie gehen mit Ihrem Hund aus dem Haus, leinen ihn an, Hund zieht an der Leine und gehen oder fahren mit ihm zum gewünschten Platz, dorthin, wo eine Hundeauslauf gestattet ist. Bis Sie weit genug von der Straße entfernt sind, bleibt der Hund noch an der Leine. Dann dürfen Sie ihm den „Startschuss“ zum Freilauf gewähren, um Spaß zu erleben, herumrennen zu dürfen und spannende Dinge zu sehen. Wenn Sie den Auslauf mit einem tollen Apportierspiel verbinden, ist alles super. Für den Fall, dass es wieder auf dem Weg nach Hause oder zum Auto geht, winken Sie mit der Leine. Dann sollte der Hund verstehen, dass der Spaß vorbei ist und es nach Hause geht, auch ohne die Problematik: Hund zieht an der Leine.

5. Das Apportieren und die Herausforderung: Hund zieht an der Leine können Sie auch zu Hause üben, wenn es draußen regnet. Sie müssen den Hund zeigen und damit erklären, dass die Leine etwas Positives ist. Nehmen Sie die Leine, rufen den Hund und einfach anleinen. Hund zieht an der Leine? Danach spielen, toben oder schmusen mit dem Vierbeiner. Zum Üben eignet sich eine lange Schleppleine, da sie dem Hund damit einen größeren Radius geben, aber trotzdem einen begrenzten Freiraum für ihn haben, die er in seinem Tempo erschnüffeln kann. Nur diese Leine ist das optimale Hilfsmittel, um die Such- und Apportierübungen sowie das Fährtentraining richtig auszuführen und kein Ärgernis im Raum steht, wenn der Hund zieht an der Leine. Achten Sie daran, wenn Sie sich für eine Schleppleine entscheiden, der Hund zieht an der Leine, dass Ihr Hund ein Geschirr tragen muss, um keine schweren Verletzungen wie Stauchungen und Wirbelsäulenverletzungen davonzutragen.

6. Wenn Hund und Hundebesitzer eine sehr gute Verbindung haben, spielt die Leine für den Vierbeiner eine bedeutende Rolle, nicht nur, wenn der Hund zieht an der Leine. Sie gilt als eine vertrauenswürdige Beziehung und der Hund fühlt sich sicher; gerade dann, wenn er von seinen Artgenossen bedrängt wird und Hund zieht an der Leine. Nicht jeder Hund möchte sich von Menschen streicheln lassen. Aus diesem Grunde sollten Sie Reaktion akzeptieren.

7. Bevor Sie Ihren Hund frei laufen lassen, ist es wichtig, dass der Vierbeiner jeden Grundsignal kennt und versteht, damit Sie jederzeit darauf vorbereitet sind, wenn Radfahrer, Motorräder, Kinder oder Wildtiere im Wald Ihren Weg kreuzen. Der Hund darf nicht mehr hinterherlaufen! Er muss hören, wenn Sie ihn zurückrufen. Bringen Sie ihm das „Hier“-Kommando bei! Üben Sie erst im eigenen Garten und dann mit äußeren Reizen auf der Straße! Sprechen Sie mit Ihrem Hund und versuchen, ihn anzulocken. Wenn er kommt, geben Sie ihm ein Signal, welches er sich für weitere Kommandos merken sollte. Immer wenn das Signal ertönt, weiß er, dass er „kommen“ soll. Nur wenn der Hund die Verbindung zwischen Handlung und Signal versteht, gehen Sie zum weiteren Schritt über mit reizstärkeren Situationen. Hund zieht an der Leine sollte nicht mehr dazugehören.

8. Bevor der Hund frei laufen darf, muss dieser ein Startsignal von Ihnen kennen. Wenn Sie den Haken von der Leine lösen, wenn nicht der Hund zieht an der Leine und das Kommando „Lauf“ mit einer Handbewegung geben, versteht der Hund, dass er sich entfernen darf und der Spaziergang im Freilauf beginnen. Lassen Sie Ihren Hund allerdings zu verstehen, dass das Kommando „Lauf“ nicht wirklich bedeutet: „Jetzt kannst Du auf der Wiese oder im Wald machen, was Du möchtest“. Er muss die Spielregeln beachten, ansonsten ist der Spaß vorbei und es geht nach Hause, auch wenn der Hund zieht an der Leine.

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9. Damit der Wechsel zwischen dem Ableinen, der Hund zieht an der Leine und dem Freilauf nicht zu groß ist, sind einige Zwischenübungen ohne Leine erforderlich. Das ist keinesfalls ein kompliziertes Training: eine einfache Apportierübung in Verbindung mit der Problemlösung: Hund zieht an der Leine reicht völlig aus. Hierbei lassen Sie Ihren Hund einige Schritte bei „Fuß“ machen oder lassen ihm irgendetwas suchen. Durch die eingestimmten Übungen, lernt der Hund, dass er auf seinen Halter achten muss, auch zwischendurch, ob er „irgendein Wunsch“ hat.

hund zieht an der leine10. Gehen Sie beim Freilauf nicht immer dieselbe Hunderunde. Bei der gewohnten Hunderunde fühlen sich die Vierbeiner sicher, Hund zieht an der Leine, da er alles kennt und muss sich nicht mehr am Halter orientieren. Wenn Sie einen plötzlichen Richtungswechsel vornehmen, der Hund gerade dabei ist, nach vorne zu rennen, erreichen Sie oftmals Wunder. Aber nur dann, wenn der Hund sich noch in Sichtweite befindet.

11. Achten Sie beim Freilauf darauf, dass der Hund sich nur so weit entfernen darf, dass Sie ihn im Sichtfeld haben. Denn, wenn sie ihn nicht mehr vor Augen haben, verlieren Sie den Einfluss auf das Verhalten des Vierbeiners. Die Entfernung kann schon variieren: auf der Wiese bis zu 100 Metern und im Wald bei 20 Meter.

12. Viele Hunderasse sind Beutegreifer und haben ein ausgeprägtes Jagdverhalten. Sicherlich geht kein Hund spazieren, weil er die Blumen auf der Wiese duften möchte oder die Sonne genießen will. Für ihn ist der Freilauf ein Jagdausflug mit Spurenverfolgung, das Herumgraben in Mauselöchern oder im Gebüsch stöbern. Wenn der Hund nach und nach meint, ausbüchsen zu wollen, dann der Hundehalter ruft, ist der Freilauf doch viel spannender und interessanter, als den Wunsch des Frauchens oder Herrchens nachzugehen. Lösung: Sie brauchen eine Beschäftigungsalternative zum Jagdvergalten. Warum nicht einmal das Lieblingsspielzeug verstecken und den Hund darauf ansetzen. Mehrere Aktionen wechseln die Freilaufzeiten hervorragend ab, damit es für beide Seiten abwechslungsreich wird.

13. Wenn Sie sich nicht allein auf der Wiese oder im Wald befinden und sich noch weitere Hundehalter mit Vierbeinern aufhalten, ist Rücksicht geboren. Schauen Sie, ob der andere Hund sich an der Leine befindet oder nicht. Wenn ja, sollten Sie Ihren Hund auf jeden Fall anleinen (nicht auf den Punkt Hund zieht an der Leine eingehen!) oder wenn er das „Fuß“-Kommando beherrscht, dann das.

14. In der Stadt gibt es spezielle Freilaufflächen, damit Sie Ihrem Hund gewähren können, sich mit anderen Artgenossen so wichtig auszutoben. Solche Kontakte sind relevant, aber nicht egal wie. Viele Hunde machen viel Stress, wenn Sie dem Freilauf ausgesetzt sind und gehen die Artgenossen sozusagen „auf die Nerven“. Von einem entspannten Spiel ist hier nichts zu sehen, da sich die Hunde zunächst nicht kennen und somit sich auch nicht gegenseitig einschätzen können. Achten Sie auf Ihren Hund auf seiner Körpersprache, die er während des Freilaufs aufweist. Wenn er Anzeichen zeigt, dass es ihm zu viel wird, in der Regel seine Ohren anlegt oder seinen Rücken krümmt, sollten Sie eingreifen und anleinen. Der Hund zieht an der Leine, da er unbedingt das „Spielfeld“ verlassen möchte. Das Spiel richtig zu deuten, ist sehr wichtig, um Mobbingsequenzen und Hund zieht an der Leine zu vermeiden. Am besten wenden Sie hier das „Hier“-Kommando an!

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Hundeerziehung leicht gemacht – So funktioniert die Kommunikation zwischen Hund und Ihnen

Einmal angenommen, dass Sie sich für einen Hund entschieden haben, sollte auch die Hundeerziehung leicht gemacht sein, um den Vierbeiner bequem in den Alltag einzuführen und Spaß zu haben. Hund zieht an der Leine ist ein Ziel der Hundeerziehung. Wichtig ist dabei, dass Sie als Hundehalter sowie der Hund bei der Arbeit Freude haben und enge Verbundenheit aufbauen können, um Vertrauen zu finden und es nicht mehr heißt: Hund zieht an der Leine. Die richtige Hundeerziehung zeichnet sich dadurch aus, wenn sich der Hund einerseits konsequent verhält, Hund zieht an der Leine keine harte Nuss mehr ist und zum anderen eindeutige Kommandos erlernt und ausführt.

 

Hund zieht an der Leine – Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Kommandos

Hundeerziehung leicht gemacht geht nur dann, wenn die richtigen Kommandos beherrscht werden. Bei dem offenen Kommando handelt es sich um das Aufstehen und das Verändern anderer Liegepositionen wie zum Beispiel „Leg Dich!“ Dieses Kommando gilt zwar als konsequent, aber entspannt. Bei einem geschlossenen Kommando wie „Platz“ legt sich Ihr Hund auf der von Ihnen gewünschten Stelle und sollte solange dort liegen bleiben, bis Sie ihm sagen, dass er „befreit“ ist. „Leg Dich“ und „Platz“ zählen zu den wichtigsten Kommandos. Für mehrere Vierbeiner ist es nicht leicht, sich umgehend vom Stehen in die Liegeposition zu begeben. Das muss geübt werden. Mehrmals. Die nachfolgende Übung wird Ihnen und Ihrem Hund sehr viel Spaß bereiten und sodann heißt es: Hundeerziehung leicht gemacht:

1. Der Hund muss das „Leg Dich“-Kommando unkompliziert erlernen. Diese Übung können Sie in der Wohnung oder im Garten ausführen, aber auch auf der Wiese. Beim ersten Schritt gehen Sie auf die Knien und strecken Ihr Bein aus. Lassen bis zum Boden so viel Platz, dass Ihr Hund spielendleicht durchkrabbeln kann. Wenn Sie ein Rechtshänder sind, holen Sie sich Ihren Hund zur linken Seite – Linkshänder nehmen natürlich die entgegengesetzte Richtung. Dann nehmen Sie ein Leckerchen zur Hand und versuchen Ihren Hund anzulocken, der dann unter Ihrem ausgestreckten Bein hindurch krabbelt. Das Leckerli halten Sie in der rechten Handinnenfläche fest. Der Hund muss das Leckerchen sehen. Aus diesem Grunde muss der Handrücken klar ersichtlich nach oben zeigen. Führen Sie Ihren Hund, immer das Leckerchen vor Augen halten, unter Ihrem Bein hindurch. Dabei halten Sie Ihre Hand tief am Boden und ziehen diese zur Seite. So macht sich Ihr
Hund flach und versucht, sich das Leckerli zu schnappen.

2. Sobald sich Ihr Hund von allein auf den Boden legt, sich automatisch unter Ihrem Bein hindurch gekrabbelt hat, darf er eine Belohnung bekommen. Immerhin hat er alles richtig gemacht. Zeitgleich zu der Belohnung sagen Sie wieder „Leg Dich“ und geben ihn das Leckerchen.

3. Die Übung ist dann beendet, wenn Ihr Hund die Wiederholungen mehrfach bis zum Ende hin erfolgreich geschafft hat. Während der Übung sollen Sie Ihr Bein nicht wegziehen, auch wenn es irgendwann am Oberschenkel zieht. Geben Sie Ihren Hund keinen Grund, die Erfahrung zu machen, dass Sie irgendetwas mit Ihrem Bein vorhaben und ihn womöglich treten könnten, wenn er die Übung nicht ordnungsgemäß durchführt. Er braucht Vertrauen! Beenden Sie jede Übung mit einer Belohnung! Hundeerziehung leicht gemacht – einfacher kann es nicht sein.

Das Problem Hund zieht an der Leine ist eigentlich kein Problem – Ein Online Hundetraining ist auf die Hundeerziehung, unter anderem auf das Problem: Hund zieht an der Leine spezialisiert. Das Online Hundetraining ist eine Mischung aus einem Hundebuch und einer DVD. Wenn auch Sie Lust haben mit Ihrem Hund etwas Spannendes zu unternehmen, damit dieser sich durch das Erlernte in den Alltag integrieren kann und schnell die Problematik: Hund zieht an der Leine von seinen Hundehalter vergessen lassen. Die Beschreibungen im Online-Hundetraining sind detailliert ausgeführt; die Videos anschaulich. Sie lernen in vielen Schritten, wie Sie die Übungen gemeinsam umsetzen können. Auf was warten Sie? Immerhin wollen Sie ein super Hund, auf keinem Fall ein Hund zieht an der Leine und der aufs Wort hört. Hund zieht an der Leine – Gehört nach diesem Online Hundetraining der Vergangenheit an.

Hund zieht an der Leine – Zum Hund erziehen Ratgeber

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