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Clickertraining – so wird es gemacht

Vorteile und Regeln bei der Anwendung

clickertrainingWas ist ein Clicker? Ist Ihnen der Begriff bekannt? Ein Clicker hat die Ähnlichkeit mit einem Knackfrosch. Dieser besteht aus plastischem Material und hat entweder einen Plastik-Knopf oder eine Metallzungen, auf denen Sie drücken können und sodann ein Click-Clack-Geräusch zu hören ist. Wenn auch Sie Ihren Hund Kondition beibringen möchten, dann brauchen Sie hilfreiche Tipps und Tricks, wie Sie mit Ihrem Vierbeiner ein Clickertraining absolvieren und er das „Markierungsgeräusch“ sofort erkennt, sobald sein Gehirn es aufgenommen hat.

a) Clickertraining Hund – Welche Vorteile gibt es und was müssen Sie im Training beachten?

 Durch den Click haben Sie eine tolle Unterstützung, um die Kondition für den Hund zu verstärken. Nach dem Clicken sollte immer eine Belohnung erfolgen. Ein Hund hat die Fähigkeit schnell zu lernen, was der Hundehalter ihm beibringt. Wenn der Hund diesen Click hört, weiß er, dass er ein Geräusch hört, etwas Erlernen und Ausführen muss und dann eine Belohnung auf ihr wartet. Die Hunde lernen durch Versuche und Erfolge im Clickertraining besser, wenn die Trainingsmethoden korrekt ausgeführt werden. Gemeinsam erarbeiten Sie mit Ihrem Hund schrittweise dieses Lernziel, welches Sie sich vorgenommen haben. Sehen Sie selbst, wie Ihr Hund konzentriert, freudig und hochmotiviert mitarbeitet!

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Wie kann ein solches Clickertraining aussehen?

Wenn Sie Ihren Hund mehr Kondition lehren möchten, versuchen Sie es zunächst mit einigen „Kunststücken“ mit einem kleinen Ball. Sprechen Sie mit Ihrem Hund, was Sie vorhaben. Nehmen Sie den Ball und legen diesen auf die Pfote. Beobachten Sie Ihren Hund! Hat er Interesse an dem Clickertraining? Langweilt er sich? Versuchen Sie den Ball auf die Nase zu legen! Wenn Sie bei Ihrem Hund etwas feststellen können, dass er sich auf dem Ball konzentriert, dann dürfen Sie einmal clicken. So weiß Ihr Hund, dass Sie zum einen geklickt haben, also waren die Konditionsanfänge gut und es gibt ein Leckerchen.

Auf was müssen Sie im Clickertraining Hund beachten?

Wir Menschen lernen aus Fehlern; kritisieren sie meist selbst und korrigieren diese selbstständig. Bei dem Clickertraining ist es wichtig, dass Sie darauf achten, was Ihr Hund alles richtig macht. Es geht nur darum, dass Ihr Hund die Sachen, die Sie von ihm verlangen, korrekt ausführt. Mit dem Clickertraining Hund möchten Sie Ihrem Hund nichts abgewöhnen, Sie wollen das Verhalten durch den Clicker bestärken. Sehen Sie, wie schnell ein Hund lernen kann: Immerhin hört er den Click, zeigt das gewünschte Verhalten und bekommt eine Belohnung. Sie clicken jedes Mal, wenn Sie etwas Positives beim Hund sehen; auch wenn es nur ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. Für jeden Click gibt es eine Belohnung; auch wenn der Clicker aus Versehen gedrückt wurde. Aber denken Sie daran: jeder Click im Clickertraining bedeutet eine Belohnung.

Wann brauchen Sie einen Clicker?

clickertrainingDer Clicker im Clickertraining ist nicht nur ein hilfreiches Werkzeug, um die Hunde lustige, aber auch nützliche Dinge beizubringen, sondern auch ideal für die alltägliche Hundeerziehung geeignet. Mittels eines Clickers haben Sie die Kontrolle über das unerwünschte Verhalten Ihres Hundes, wenn er beispielsweise in speziellen Situationen nur bellt oder Besucher anspringt. Das sind nur Beispiele für unerwünschte Verhaltensweisen. Lösung: Sie müssen Ihren Hund im Clickertraining dabei bestärken, es nicht zu tun und sich gleich dafür hinzusetzen. In der Hundeerziehung mit Welpen zeigt sich der Clicker ebenfalls als hilfreich. Sei es bei den ersten Übungen, bei der Erziehung der Stubenreinheit, bei dem Erlernen der wichtigsten Kommandos oder bei der Leinenführung. Sie bestärken das Verhalten, wenn der Welpe Interesse daran zeigt. Schon die Kleinsten erfahren, welches Verhalten richtig oder falsch ist.

Ist ein Clicker notwendig oder reicht auch ein Lobeswort?

Sie können sich auch Wörter zum Loben aussuchen. Ein Clicker hat aber mehrere Vorteile:

1. Sie können den Hund im Clickertraining präziser bestärken
2. durch das kurze Click-Geräusch ist es für den Hund klar verständlich, was Sie meinen
3. das Click-Geräusch im Clickertraining hört sich jedes Mal gleich an; wenn Sie sprechen klingt es nicht immer gleich: an einem Tag sind Sie anders gelaunt oder Sie sind erkältet
4. das Click-Geräusch hebt sich von allen Lauten in der Umgebung ab
5. der Hund hört das Click-Geräusch auch noch in seinem Freilauf mit bestimmter Distanz

Natürlich kann es vom Vorteil sein, wenn Sie ein Lobwort haben, das wie der Clicker konditioniert und gleichzeitig ein Leckerchen verspricht. Es kann immer wieder sein, dass Sie den Clicker für das Clickertraining zu Hause vergessen haben oder nicht griffbereit haben, um das gewünschte Verhalten zu bestätigen.

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Wie beginnen Sie mit dem Clickertraining Hund?

Zunächst muss das Click-Geräusch zum Konditionbestärker angesehen werden. Dazu muss Ihr Hund lernen, was das Click-Geräusch ist und warum Sie den Clicker anwenden. Das Clickertraining ist ganz einfach. Wenn Sie das Clickertraining unterwegs machen, dann vergessen Sie bloß die Leckerchen nicht, die Ihr Hund besonders mag und dann kann es losgehen. Suchen Sie sich für das Clickertraining einen ruhigen Platz mit kaum bis wenig Ablenkung. Nehmen Sie den Clicker in die Hand, einmal drücken, dann ertönt das Click-Clack-Geräusch. Schaut der Hund bei diesem Signal zu Ihnen? Geben Sie Ihrem Hund ein Leckerchen. Wiederholen Sie das Clickertraining Hund einige Male! Schon nach wenigen Wiederholungen hat auch Ihr Hund das Clickertraining verstanden. Immer wieder clicken und die Belohnung mal von der einen oder anderen Hand geben, auf dem Boden hin- und herkullern oder es dem Hund zuwerfen. Versuchen Sie es! Was klappt besser? Machen Sie den Test? Clicken und schauen, ob der Hund Sie interessiert anschaut und „scharf“ auf das Leckerchen ist. Wenn ja, dann hat der Clicker im Clickertraining seine Arbeit getan.

Wie lange üben Sie täglich?

clickertrainingIn den ersten Tagen üben Sie mit Ihrem das Clickertraining pro Tag 15 Minuten, aufgeteilt in 2 bis 3 Abschnitten. Nach und nach steigern Sie das Clickertraining mit verstärkter Ablenkung. Wenn Sie mit dem Clickertraining zufrieden sind, können Sie anfangen noch ein „Trainingswort“ beizufügen wie zum Beispiel: „Schau“, wenn Ihr Hund Sie nach dem Clicken anschaut. Wenn Sie nur das „Trainingswort“ sagen und clicken, Ihr Hund Sie noch nicht beobachtet, sollten Sie noch das Wortsignal weglassen und wie bisher weiter üben. Seien Sie bei den Wiederholungen und je nach Schwierigkeitsgrad im Clickertraining nicht zu ungeduldig! Sie können auch mehrere Übungen gleichzeitig erlernen, damit es dem Hund nicht zu langweilig wird. Aber sie müssen keine deutliche Ähnlichkeiten haben, damit es zu keine Verwirrungen kommt.

b) Clickertraining Hunde – die richtige Konditionierung

Bei einem Clickertraining werden die Hunde auf ein bestimmtes Geräusch aufmerksam, wenn sie etwas Positives gemacht haben. Aber auch ein Wort wie „Schau“ oder „Sieh hier“ ergibt die selbige Kondition. Sie können beim Clickertraining Hunde schon sehr kreativ sein. Genauer gesagt bedeutet das Clickertraining dem Hund zu sagen, ob sein gezeigtes Verhalten richtig oder falsch ist. Dies bezieht sich nicht nur auf Training, um Ihren Vierbeinern einige Tricks beizubringen, sondern es kann in der Grunderziehung, bei unterschiedlichen Hundesportarten und bei Problemhunden angewendet werden. Ein Clickertraining Hunde ist sehr effektiv, da Sie zur Unterstützung den Clicker haben und Ihren Vierbeiner loben können.

Wann ist der optimale Zeitpunkt für das Clickertraining?

Um die bestmögliche Konditionierung zu bekommen erfolgt der Clicker im Allgemeinen über die Belohnung:

Click = Belohnung = Click = Belohnung

Schon nach kürzester Zeit verstehen Ihre Hunde im Clickertraining den Wechsel zwischen Geräusch und Belohnung, wobei Sie nach wenigen Malen schon die Wiederholungen verlängern können. Weiten Sie es soweit aus, dass Sie nicht mehr bei jeden Click eine Belohnung geben müssen, aber Ihre Vierbeiner im Clickertraining Hunde wissen, was er richtig gemacht hat. Benutzen Sie hier eine variable Belohnung, damit der Hund zum einen trotzdem aufmerksam bleibt, die Erwartungshaltung sich weiterentwickeln kann und zum anderen er keine laufende Futtertonne wird. Die richtige Zeit für ein Clickertraining ist sehr wichtig. Wenn die Belohnung erst einmal warten soll, muss aber der Click schnell erfolgen, wenn die Hunde das gewollte Verhalten zeigen. Bei Hunden müssen Sie beachten, dass Sie innerhalb von zwei Sekunden unbedingt clicken müssen, um das Verhalten zu bestätigen. Wenn Sie länger als zwei Sekunden brauchen, wird der Hund das gezeigte Verhalten nicht mehr in Verbindung bringen können und er freut sich trotz allem auf ein Leckerchen.

 

Wie sehen die ersten Übungen im Clickertraining aus?

Wie bei jedem Training ist es auch beim Clickertraining Hunde wichtig, wie lange die Übungseinheiten gehen sollen. 2-3-mal täglich a` 5 Minuten sind genug. Ein Hund muss neben Konzentration auch die Muskeln aufbauen. Für den Anfang sind die einfachen Sachen wie die Nase irgendwo anstupsen lassen und Pfötchen geben empfehlenswert. Ersetzen Sie das falsche Verhalten durch das richtige Ziel, in denen Sie bei jedem Erfolg clicken und, wenn der Hund im Clickertraining noch etwas fehlerhaft macht, dann ignorieren Sie es einfach.

Beispiel: Wenn Sie mit Ihrem Hund spazieren gehen möchten, er permanent an der Leine zieht, meckern Sie nicht. Warten Sie bis die Hundeleine wieder durchhängt und clicken Sie. Nur so vermitteln Sie Ihren Hunden, dass dieses Verhalten erwünscht ist und kein anderes.

Clickertraining – Signaleinführung und Generalisierung

Wenn beim Clickertraining Hunde die Vierbeiner gelernt haben, dass ein Click etwas mit der Verhaltensweise zu tun hat, dann zeigen sie es nach und nach einfach von selbst. Dann haben Sie den Zeitpunkt erreicht, ein spezielles Handzeichen oder die Einführung eines Kommandos mit in dem Clickertraining einzubinden und das Ganze dann zu bestätigen. Erwarten Sie nicht beim ersten Mal, dass Ihre Hunde diese Übung im Clickertraining perfekt kann. Gehen Sie es langsam an und suchen Sie sich eine ablenkungsarme Umgebung aus. Der eigene Garten, das Wohnzimmer oder ein verlassener Parkplatz ist genau der richtige Ort. Erst wenn die Übungen an diesen besagten Örtlichkeiten funktioniert und erste Erfolge zu sehen sind, können Sie es schon auf der Wiese oder im Wald ausprobieren. Denken Sie daran, dass die Hunde beim Clickertraining nicht überfordert werden. Wenn es nicht klappen möchte, gehen Sie einfach wieder einen Schritt im Clickertraining zurück. Arbeiten Sie mit dem Clicker im Clickertraining regelmäßig, damit Ihre Hunde neue Sache erlernen und korrekt umsetzen können.

c) Clickertraining Hund Übungen – Tipps und Tricks für Anfangs- und Kreativitätsübungen

clickertrainingUm Ihren Hund die Clicker-Bedeutung beizubringen, brauchen Sie besonders viele Leckerchen und gehen mit Ihrem Vierbeiner an einem ruhigen Ort. Der Hund muss immer dicht bei Ihnen laufen. Nun fangen Sie an zu clicken, egal, was Ihr Hund gerade macht. Danach geben Sie ihn ein Leckerchen, auch wenn der Hund nicht zu Ihnen geschaut hat. Geben Sie kein anderes Zeichen, wenn es Zeit für eine Belohnung gibt, außer dem Clicker-Geräusch. Wenn Sie beispielsweise zuerst einen Leckerchen in der Hand halten, so dass der Hund es schon sieht, weiß er, dass er etwas bekommt, ohne den Clicker überhaupt richtig zu beachten. Vermeiden Sie zudem noch den „Fernbedienungseffekt“; Sie sitzen nicht gerade vor dem Fernseher und schalten Ihr gewünschtes Programm ein. Nein zeigen Sie mit dem Clicker nicht auf den Hund, sondern nur einfach in der Hand halten. Sollte Ihr Hund bettelnd vor Ihnen sitzen und warten, gehen Sie einige Schritte und clicken im Gehen. Nach etwa 10 Wiederholungen in Verbindung mit dem Click und einem Leckerli warten Sie, bis Ihr Hund einmal in die andere Richtung schaut und nicht zu Ihnen. Dann wird wieder geclickt und warten Sie ab. Was macht Ihr Hund? Schaut er erwartungsvoll und kommt ganz freiwillig, um sich das Leckerchen abzuholen.

Welche Regeln gibt es für die Clickertraining Hunde Übungen?

Sobald Ihr Hund die Bedeutung des Clickers verstanden hat, müssen Sie bei dem Clickertraining Hunde Übungen noch einiges beachten:

1. Nach jedem Click, denen Sie ausführen, gibt es ein Leckerli oder eine gleichwertige Belohnung, sonst wird der Hund irgendwann streiken und die Clickertraining Hunde Übungen nicht mehr „mitspielen“.

2. Wenn Ihr Hund das Click-Geräusch hört, tut er in der Regel das, was Sie von ihm verlangen, um sich seine Belohnung abzuholen. Springt er durch die Gegend oder lässt den Ball fallen, macht das nichts, da das Click-Geräusch erst dann ertönt, wenn eine Übung vorüber ist,

3. Clicken Sie nicht, wenn Ihr Hund Sie nur anstarren oder kommen soll. Denn durch das Click-Geräusch wollen Sie Ihren Hund belohnen, wenn er etwas Positives gemacht hat.

4. Sie können, wenn Sie es möchten oder es für sinnvoll halten, auch noch zusätzlich Ihren Hund mit Ihrer Stimme loben, wenn dieser besonders gute Leistung gezeigt hat oder Sie ihn persönlich anerkennen möchten. Aber auch bei der Stimmlobung erfolgt erst nach dem Click-Geräusch, da für Ihren Hund ansonsten nicht klar ist, was das Click-Geräusch ist, auf das es ankommt. Aus diesem Grunde greifen Sie zunächst zum Clicker und dann zum Leckerchen.

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Wann ist die beste Zeit für Clickertraining Hunde Übungen?

Bevor Sie mit Ihrem Hund Clickertraining Hunde Übungen machen, sollten Sie selbst einmal einige Trockenübungen machen. Klingt verrückt, ist aber sinnvoll. Nehmen Sie sich einen Ball und den Clicker zur Hand und starten Sie. Ihr Hund verbindet das Click-Geräusch mit einer Belohnung. Dieses Geräusch ist markant und sehr genau – die beste Voraussetzung für die korrekte Mitteilung an dem Hund, wann Sie wie das Verhalten verändern möchten. Dabei ist das Timing sehr wichtig. Lassen Sie den Hund den Ball aufnehmen, dann clicken Sie. Danach fällt mit Sicherheit der Ball wieder auf dem Boden und der Hund springt wieder hoch. Ihre Aufgabe ist es nun, dann mit dem Clicker zu clicken, wenn der Ball den Boden berührt hat. Wie einfach finden Sie diese Übung? Wenn Sie die Clickertraining Übung schwieriger machen möchten, lassen Sie den Hund den Ball aufnehmen und versuchen, ihn in die Luft zu werfen. Dann clicken Sie, wenn sich der Ball an der höchsten Stelle befindet.

Kreatives Training führt zum Erfolg

Je mehr Verhaltensweisen Ihr Hund aufweist, umso leichter haben Sie es später, das Wunschverhalten hinzubiegen. Je besser Ihr Hund weiß, was Sie von ihm möchten, wissen Sie, dass das Gehirn Ihres Vierbeiners mitarbeitet und aktiv ist. Nur so kommen sie zum Erfolg. Es lohnt sich allemal kreative Übungen im Clickertraining Hunde Übungen einzubauen. Das gilt nicht nur für die Anfänger. Die typischen Clicker-Cracks werden von Stufe zu Stufe eine echte Herausforderung. Kreativitätsübungen machen Spaß. Versuchen Sie es selbst! Wenn Sie von einem harten Tag nach Hause kommen, sich auf der Couch kurz entspannen möchten, bewaffnen Sie sich mit dem Clicker und vielen Leckerlis und lassen Ihren Hund kreativ werden. Sie brauchen eine Kiste oder einen kleinen Karton, in denen Sie mehrere Dinge verstecken und der multifunktional verwendbar ist. Der Hund muss kreativ sein. Die Box sollte einiges aushalten, wenn der Hund diese schubst, anstößt oder erklimmt.

Beispiel:

1. Hund schaut in der Box-Richtung? Clicken und belohnen
2. Hund schnüffelt an der Kiste? Clicken und belohnen
3. Stupst der Hund mit seiner Nase gegen die Kiste? Clicken und belohnen
4. Wird die Kiste ein wenig verschoben? Clicken und belohnen
5. Setzt der Hund die Pfote auf die Kiste? Clicken und belohnen

Es gibt viele verschiedene Clickertraining Hunde Übungen, die kreativ sind. Der Sinn der Übung ist es, das Ihr Hund lernt und unterschiedliches Verhalten zeigen kann. Sie mit dem Clicker trainieren die eigene Beobachtungsgabe sowie das Timing.

d) Clickertraining Hund Anfänger – Tipps für den richtigen Einstieg

Ein Clickertraining Hund Anfänger bedeutet vor allem, dass Sie nicht sofort zu viel von Ihrem Hund verlangen dürfen. Sie müssen Schritt für Schritt mit einfachen Dingen anfangen. Nutzen Sie die nachfolgenden Tipps beim Clickertraining Hund Anfänger und erleichtern Sie sich beide die Trainingsphasen:

1. Zunächst üben Sie allein ohne Hund. Immerhin müssen Sie das Clicker-Modell korrekt ausführen können. Lernen Sie die Handhabung und ganz wichtig: das richtige Timing. Denn nur so hat das Hundetraining einen Sinn mit großem Erfolg. Die Hunde müssen das Klick-Klack-Geräusch richtig deuten, damit sie das mit dem gewünschten Verhalten verknüpfen können.

2. Clicken und Belohnen: das ist eine bedeutende Aufgabe, die beim Clickertraining Hunde Übungen zu etablieren ist. Ihr Hund muss soweit gebracht werden, dass das Clicken ein Zeichen dafür ist, dass der Vierbeiner etwas richtig gemacht hat.

3. Eine Beispielübung: Nehmen Sie sich ein Leckerchen und halten dieses in einer Hand. Beide Hände werden verschlossen und vor das Hundenäschen halten. Natürlich wird Ihr Hund soweit sein, herauszufinden, wo sein Leckerli ist. Achten Sie aber darauf, dass Ihr Hund erst zu der Hand schnüffelt, wo kein Leckerchen vorhanden ist. Sobald er das macht, wird der Clicker betätigt und der Vierbeiner erhält das Leckerchen.

4. Die Übungen im Clickertraining Hund Anfänger sollten kurz gehalten werden. Übung macht bekanntlich den Meister. Das gilt auch im Clickertraining. Überfordern Sie Ihren Vierbeiner nicht! Nach und nach müssen die Übungen erschwert werden: Warum nicht das Leckerchen mal in die eine oder andere Hand verschwinden lassen? Wichtig ist nur, dass Sie das richtige Timing finden und clicken, wenn Ihr Hund die leere Hand als erstes beschnuppert.

Vorteile für ein Online Hundetraining

Wie oft haben Sie sich schon gefragt, wie wichtig das Timing bei der Hundeerziehung ist? Mit dem Clickertraining können Sie Ihren Hund ganz einfach mitteilen, wie er sich richtig zu verhalten hat, noch ehe Sie ihm die Belohnung geben. Das Clickgeräusch „brennt“ sich ins Hundsgehirn ein. Durch ein Online Hundetraining lernt der Hund schneller und ist durch die klare Kommunikation viel motivierter. Zudem ist das Online Hundetraining ein Ausbildungshilfsmittel. Wenn der Hund die Übungen erlernt und begriffen hat, wie er sich in einer bestimmten Situation verhalten soll, benötigen Sie den Clicker nicht mehr. Aber bis dahin haben Sie noch einiges vor.

Clickertraining – Zur Leinenführigkeit 

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